erschienen in: Aargauer Zeitung/ Die Nordwestschweiz, 28.12.2015, 18. Weihnachten ist vorbei. Schön sind die Erinnerungen an die leuchtenden Kinderaugen beim Anblick der Päckli unter dem Christbaum. Durchschnittlich 10.5 Geschenke bekommt ein Kind, zwei von den Eltern, vier von den beiden Grosseltern, je eines von Gotte und Götti, Tanten und Onkeln und vielleicht auch eines vom neuen Freund der Grossmutter. Schliesslich liebt man ja den Nachwuchs, deshalb kauft man ihm auch so viel Spielzeug. Unterschreiben würde das natürlich kaum jemand, und...
erschienen in NZZ, 1. Dezember 2018, S. 12 unter dem Titel "Das Beste ist nicht immer gut genug. Verschonen wir die Kinder vom Optimierungswahn" Alle wollen ihn haben: den perfekten Körper. Um ...
In einem meiner Blogs zu den «Helikoptereltern» habe ich behauptet, dass Eltern heute ihre Kinder nicht mehr loslassen und sich von ihm zu wenig distanzieren können. Weil ich mir bewusst bin, dass die...
erschienen in: Aargauer Zeitung / Die Nordwestschweiz, 23.04.2019, S. 16 Die Fünfjährige als Tennistalent, der Achtjährige mit dem Ziel, Profifussballer zu werden. Der Leistungssport beginnt im...
erschienen in der Aargauer Zeitung/Nordwestschweiz, 3. August 2015 Wählen gehen, eine rechtsgültige Unterschrift haben, Auto fahren, starke alkoholische Getränke konsumieren: All dies dürfen Ju...
erschienen in: NZZ, 29.04.22 Warum bekommt man heute Kinder? Um dem Leben einen Sinn zu geben, um Liebe zu schenken und sich selbst nicht mehr so wichtig zu nehmen. So antwortet ein Grossteil der Elte...